Temperaturdatenlogger

Temperaturdatenlogger im Vergleich – Temperatur Überwachung in Echtzeit

Temperaturdatenlogger ermöglichen eine exakte Messung des Raumklimas. Die Modelle sind vielseitig einsetzbar und messen die Temperatur an verschiedenen Stellen gleichzeitig. Per USB-Anschluss mit dem Computer verbunden, erlauben die Geräte das übersichtliche Auswerten der erfassten Daten. Wir haben empfehlenswerte Produkte verglichen und zeigen in unserem Ratgeber die wichtigsten Infos zum Temperaturdatenlogger.

Temperaturdatenlogger – Das Wichtigste in Kürze

  • Die elektronischen Messgeräte ermöglichen eine präzise Ermittlung der Temperatur im industriellen und privaten Bereich. Erhältlich sind Modelle für unterschiedliche Einsatzzwecke mit internen oder externen Sensoren.
  • Die Geräte eignen sich für den Kühlschrank, die Gefriertruhe, den Wintergarten sowie zur Überprüfung der Raumtemperatur.
  • Mit den Modellen messen Nutzer die Temperatur an verschiedenen Stellen gleichzeitig. Die hochempfindlichen Geräte erkennen Abweichungen und schlagen Alarm bei Temperaturschwankungen.
  • Die Temperaturdatenlogger ermöglichen das Auslesen der Daten am PC. Der Anschluss erfolgt via USB. Eine Datenmanagement-Software ermöglicht den Export der Daten als PDF oder Excel-Datei.

Empfohlene Temperaturdatenlogger

Temperaturdatenlogger von ThermElc

Der Temperaturdatenlogger von ThermElc ermöglicht das Überwachen der Temperatur von Kühlschrank, Tiefkühlschrank und Gefrierbox. Das Gerät hat ein übersichtliches LC-Display und lässt sich unkompliziert anwenden. Um die Daten zu vergleichen, schließen Nutzer es an den PC an und erhalten automatisch einen Bericht in Form eines PDF oder einer Excel-Datei.

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Unser Fazit: Der Temperaturdatenlogger überzeugt mit geringer Größe, hoher Präzision und übersichtlichem Display. Die einstellbare Alarmfunktion warnt bei Temperaturabweichungen.

 

Das hat uns besonders gefallen:

  • einfaches Herunterladen der Daten per USB
  • lange Akkulaufzeit
  • einstellbarer Alarmbereich
  • breiter Messbereich von -30 °C bis 60 °C

Das hat uns weniger gefallen:

  • Software funktioniert nur mit Windows

Elitech Datenlogger

Der Temperaturdatenlogger „RC-4“ von Elitech speichert bis zu 16.000 Messdaten. Der Rekorder eignet sich für Temperaturen zwischen -40 °C und 85 °C (mit externem Sensor). Er misst die Messwerte mit einer hohen Genauigkeit von 0,1 Grad.

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Unser Fazit: Das Gerät deckt einen breiten Temperaturbereich ab. Es ist hochempfindlich und erkennt minimale Abweichungen. Über die Software stellen Nutzer die Alarmbereiche ein oder exportieren die Daten.

 

Das hat uns besonders gefallen:

  • Export der Daten in PDF und Excel
  • liefert präzise Ergebnisse
  • mit Alarmfunktion
  • inklusive Software
  • handliche Größe
  • unkompliziert zu bedienen
  • individuell einstellbare Messintervalle
  • günstiger Preis

Das hat uns weniger gefallen:

  • interner Sensor funktioniert beim Anstecken des externen Fühlers nicht

RC-5-Temperaturdatenlogger von Elitech

Der tragbare RC-5-Temperaturdatenlogger von Elitech begeistert mit seiner hohen Genauigkeit von 0,5 Grad. Er eignet sich zum Einsatz bei Temperaturen zwischen -30 °C und 70 °C. Das Gerät hat ein übersichtliches LC-Display und lässt sich unkompliziert bedienen.

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Unser Fazit: Das Gerät ermöglicht einen unkomplizierten Anschluss per Plug & Play an den Windows-PC, um sich einen Überblick über die Messwerte zu verschaffen. Durch das Einstellen von Temperaturober- und Untergrenzen aktivieren Nutzer einen Alarm, der bei Abweichungen benachrichtigt.

 

Das hat uns besonders gefallen:

  • wasserdichtes Design
  • kompakte Größe
  • Ausgabe der Daten als PDF oder Excel-Datei
  • speichert bis zu 32.000 Messpunkte
  • geringer Preis
  • lange Akkulaufzeit
  • Mehrfachnutzung möglich

Das hat uns weniger gefallen:

  • umständliche Software
  • nicht kompatibel mit Mac

 

Datenlogger von TFA-Dostmann

Um die Temperatur im Innenraum zu überwachen, verfügt der Datenlogger von TFA-Dostmann über einen internen Sensor sowie zwei externe Anschlüsse für Typ-K-Temperaturfühler. Mit diesen decken Nutzer einen breiten Temperaturbereich von -40 °C bis 150 °C ab.

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Unser Fazit: Der Temperaturdatenlogger eignet sich hervorragend zur Raumüberwachung. Er überzeugt mit breitem Temperaturbereich, unkomplizierter Anwendung und großem Speicher

 

Das hat uns besonders gefallen:

  • zeichnet bis zu 60.000 Datensätze auf
  • automatische Ausgabe der Daten als PDF
  • variabel einstellbares Messintervall
  • Warnung durch einen Alarm bei Überschreiten der eingestellten Ober- und Untergrenzen
  • ein integrierter Bewegungsmelder erfasst Erschütterungen beim Öffnen und Schließen der Fenster

Das hat uns weniger gefallen:

  • hoher Preis
  • schwergängige Anschlussbuchsen
  • Software nur für Windows

Unsere Meinung:

Temperaturdatenlogger erfassen kontinuierlich Daten, um diese in Echtzeit abzuspeichern. Dank der hohen Genauigkeit erhalten Nutzer ein exaktes Ergebnis. Das kompakte Design ermöglicht die mobile Anwendung.

Kriterien bei der Auswahl eines Temperaturdatenlogger

  • Temperaturmessbereich: Die Datenlogger messen Temperaturen im Bereich von circa -30° Celsius und 70 °C. Dabei messen hochwertige Produkte auf 0,1 bis 0,5 Grad Celsius genau.
  • Aufzeichnung: Geräte mit großem Speicher speichern etwa 32.000 bis 60.000 Datensätze zu Temperatur und Luftfeuchtigkeit ab.
  • Betrieb: Die kabellosen Messgeräte funktionieren mit Batterien. Verbrauchsarme Modelle laufen mit einer Knopfbatterie bis zu ein Jahr.
  • Datenübertragung: Nutzer übertragen die Daten via USB an den PC. Der Datenexport erfolgt als PDF oder Excel-Tabelle. Voraussetzung ist die Kompatibilität mit dem vorhandenen Mac- oder Windows-System.
  • Alarm: Haben Nutzer einen Idealbereich eingestellt, ertönt ein Alarmton bei Abweichungen.

Alternative zum Temperaturdatenlogger

Eine Alternative zum Temperaturdatenlogger ist ein Bluetooth-Thermo-Hygrometer. Es ermöglicht das Überwachen des Raumklimas. Nutzer koppeln das Gerät mit dem Smartphone und behalten mit der App die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in verschiedenen Räumen im Auge. Weichen die Werte vom idealen Bereich ab, erhalten Anwender eine App-Mitteilung.

Temperaturdatenlogger Ratgeber

Wie funktioniert ein Temperaturdatenlogger?

Die Geräte ermitteln mit mehreren Sensoren die exakten Messwerte und speichern diese im internen Speicher ab. Die Speicherung erfolgt in regelmäßigen Abständen, um eine kontinuierliche Aufzeichnung zu gewährleisten. Die Übertragung an den PC erfolgt via USB. Die Datenverwaltungssoftware ermöglicht das Auswerten, Visualisieren und Exportieren der Daten.

Worauf achten Interessierte beim Kauf des Temperaturdatenloggers?

Für den Einsatz im privaten Bereich eignen sich Modelle, die präzise Messwerte liefern, mit internen Sensoren ausgestattet sind eine lange Akkulaufzeit besitzen. Wichtig ist ein gut lesbares Display, das auch ohne Anschluss an den PC aussagekräftige Daten bereitstellt. Eine hochwertige Software ermöglicht die unkomplizierte Auswertung der Daten.

Häufige Fragen

Wo werden Temperaturdatenlogger eingesetzt?

Im professionellen Bereich eignen sich die Geräte zur Überwachung der Kühlkette von Lebensmitteln. Im Medizinbereich sind die Messwerte entscheidend beim Transport von Organen, Vakzinen und Blutproben. Im Pharmabereich stellen die Temperaturdatenlogger die Einhaltung der geforderten Temperaturen bei der Lagerung und der Lieferung von Medikamenten sicher. Zu Hause ermöglichen die Modelle das Überprüfen des Raumklimas.

Welchen Vorteil haben Datenlogger zur Mehrfachnutzung?

Geräte, die mehrfach nutzbar sind, ermöglichen das Löschen der Daten, sodass Nutzer das Produkt immer wieder verwenden.

Welche Sensoren hat ein Temperaturdatenlogger?

Die Geräte haben interne Sensoren und ermöglichen über den Anschluss externer Sensoren das Messen in einem breiteren Temperaturbereich. Teils erfassen die Produkte zusätzlich die Luftfeuchtigkeit im Raum.

 

 

 

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